Mittwoch, 7. Februar 2024

Alles auf Abfahrt!

 Bei uns herrscht Aufbruchstimmung!

Na gut, das klingt etwas übertrieben, ist es auch. Morgen habe ich mit dem Concorde einen Werkstatttermin bei IVECO in Gandia. Ich hatte das ja schon vor einigen Tagen erwähnt, dass an der Hinterachse neue Luftfederbälge eingebaut werden sollen. Aus diesem Grunde brauche ich zum Verlassen der Parzelle Platz. Damit beschäftigte ich mich den ganzen Tag. Nicht dass es so aufwendig wäre, nein ich bin nur das langsame Arbeiten meiner miesen Kondition geschuldet. Immer lange Erholungspausen und dann kurze Arbeitszeiten. So ging das alles sehr gemütlich und ohne Stress vonstatten.

Der Windschutz ist abgebaut und der PKW so geparkt, dass ich mit dem Mobil sauber ausparken kann. Später dann noch die Tische und Stühle beiseite räumen und der Start ist frei.
Damit ich beim erneuten Aufstellen des Windschutzes nicht mühsam neue Löcher ins Erdreich schlagen muss, markierte ich die vorhandenen mit Schrauben und den Tellern für die Stangenaufnahme.

Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen und ich bin gespannt auf Morgen. Der Wecker klingelt um 06.15 Uhr, mitten in der Nacht. Um 08.00 Uhr soll ich in der Werkstatt sein. Das werde ich dann sicher hinbekommen. 
Nun wird es draußen langsam schummrig und wir suchen im Programmheft nach einem Film den wir gemeinsam anschauen wollen. Nach längerem Studium hat Irmgard mir die Zeitschrift zurückgegeben, ohne sich für ein Angebot entschieden zu haben. "Mach Du, ich finde nichts, was mir gefallen könnte." Im Nachsatz kam dann noch die Bemerkung, dass sie ja sowieso immer einschlafe, dann sei es auch egal was da in der Glotze abgespielt wird!
Damit ist geklärt, dass die Entscheidung ungeklärt bleibt. 
Leute schlaft gut, die Nacht ist kurz. Jedenfalls meine!!!

Dienstag, 6. Februar 2024

Alltag

Dieter ist wieder da!

Unser Nachbar Dieter ist wieder da! Margret, seine Frau hat ihn heute aus dem Krankenhaus abgeholt. Er ist schon wieder ganz der alte. Was war nun bei ihm aus dem Ruder gelaufen, weshalb verbrachte er einige Tage im Krankenhaus? Er hat eine Blasenentzündung, die alles verursacht hat. Aber nun hat man die Ursache gefunden und kann ihn medikamentös behandeln. Wir alle hier sind darüber sehr froh!

Und noch jemand ist wieder da: Der Kater Blacky hat sich heute morgen bei uns eingefunden, um auf der Couch eine ruhige Zeit zu genießen. Der gestrige Vorfall mit dem Dackel hat ihn wohl nicht so nachhaltig beeinflußt wie wir befürchtet hatten. So sind wir auch darüber froh.


Ich selbst begann heute schon mal damit das WoMo für die Fahrt am Donnerstag etwas aufzuklaren. Dabei fanden jede Menge alter Zeitschriften den Weg in den Container. Die fingerdicke Staubschicht auf dem Armaturenbrett ist auch Geschichte. Und weitere Gegenstände, die hier nur so abgelegt waren, sind ebenfalls abgeräumt worden. Bei der Gelegenheit nahm ich mir auch das Staufach mit den Ordnern und Bedienungsanleitungen vor. Dabei fand ich dann auch die schon vermisste Arztrechnung wieder, die ich ja noch bei der Krankenkasse einreichen muss. Auch hier befand ich einiges an Papieren überflüssig und sortierte kräftig aus. 

Schlußendlich kam auch noch der Staubsauger zum Einsatz. So ist der Innenraum einigermaßen für die Überführung des Mobils in die Werkstatt vorbereitet.

Da es heute nicht so sonnig ist, und auch nicht besonders warm, eher würde ich die Außentemperaturen als kühl bezeichnen, rollte ich die Markise ein, entfernte den Sunblocker und verstaute ihn in der Garage. Morgen ist dann für mich die wichtigste Tätigkeit den Windschutz abzubauen, damit der Weg für das Verlassen der Parzelle frei ist.

Und hier zum Abschluss wieder ein paar Bilder. An einigen "schnippelte" ich auch wieder etwas herum.



Bei uns zuhause kann ich vom Badefenster auf das Dach des Wohnmobils schauen.

Montag, 5. Februar 2024

Neue Woche

Keine besonderen Vorkommnisse.

Bernd und ich nahmen uns noch einmal gemeinsam die Markise am Wohnmobil vor. Eine kleine Nachjustierung war nötig. Aber das war schnell abgehakt, kein Problem. Sie musste lediglich drei Milliemeter nach rechts verschoben werden. Jetzt sitzt der Sonnenschutz perfekt!

Karin hatte Bernd dabei begeleitet, weil sie mit uns noch etwas organisatorisches besprechen wollte. Das betrifft den Donnerstag, an dem ich mit dem Wohnmobil den Platz sehr früh (07.00 Uhr) verlasse und in die Werkstatt nach Gandia fahre. Irmgard bleibt hier und ist somit für den Moment "obdachlos". Aber es ist bereits alles perfekt geregelt.  

Bei diesem "sit in" brachen wir mal eine ungeschriebene Regel. Wir tranken über Tage einen Sherry. Alkohol so früh am Tag? Oh je, welche Sünde. Dazu eine kleine Vorgeschichte: Seit wir in Spanien sind, suchten wir nach diesem Getränk. Irmgard hätte das gerne für die Zubereitung eines Gerichtes benutzt. Doch es war hier nirgendwo aufzuteiben. Karin und Bernd wollten uns zu Silvester eine Freude bereiten und kauften eine Flasche, von der sie meinten es wäre Sherry. Doch falsch, war es nicht. Und nun fanden wir den Sherry - in Deutschland abgefüllt - bei Carlo´s im Regal und griffen sofort zu. Damit wollten wir die Beiden überraschen. So ergab es sich, dass wir heute am frühen Nachmittag mal am Alkohol genippt haben. Und der schmeckte uns allen sehr gut. 

Wir saßen gerade beim Abendessen, als es hier laut wurde und großes Geschrei ertönte. Ich konnte noch gerade aus dem Augenwinkel erkennen wie ein schwarzer Schatten wie ein Blitz über den Weg schoß und ein braunes Etwas hinterher raste. Was war geschehen? Uns gegenüber hatte sich ein holländisches Paar einquartiert. Natürlich mit Hund, geht ja heute gar nicht mehr anders! Dieser Hund, ein Rauhhaardackel entpuppte sich als ziemlich biestig. Auch ein anderer Hund, der gemütlich vorbei schritt, wurde schon böse angekläfft. Nur die Hundeleine verhinderte die erste Rauferei.
Doch jetzt hatte das kleine Biest den Kater Blacky in unmittelbarer Nachbarschaft entdeckt. Offensichtlich war der Hund nicht angeleint, denn der stürzte sich jetzt mit Krawall auf den Kater! Anscheinend konnte Blacky entkommen. Die Besitzer des Hundes kamen nach etwa einer viertel Stunde des Lockens und Rufens mit dem Hund auf dem Arm zum Wohnmobil zurück. Von Blacky haben wir jedoch diesen Abend nichts mehr gesehen. Es ist jetzt auch dunkel draußen, da erkennt man ihn sowieso nicht. Wir sind gespannt ob er Morgen wieder hier auftaucht. Und hoffen natürlich dass der Dackel nun immer an der Leine gehalten wird.

Hier noch wieder ein paar Fotos von mir, auch welche ohne Zusammenhang mit diesem Urlaub.

die Sonnenanbeterin



 




Plakat auf der Bauerndemo



Sonntag, 4. Februar 2024

Heute ist Sonntag, na und?

Im Freien Frühstücken fiel heute aus!

Damit wurde aus Irmgards Wunsch heute nichts. Sie selbst entschied, dass es noch zu schattig wäre. Stimmt, wir waren zu früh dran, die Sonne war noch nicht soweit. Auch kein Problem. Es wurde eben drinnen das Frühstück eingenommen. 

Und was war sonst noch so? Wir gammelten eine lange Zeit nur so herum. Ich legte noch eine Runde Schlaf mit ein, Irmgard genoss die jetzt lachende Sonne. Die hatte sich inzwischen in gößere Höhen und in eine andere Richtung begeben. Jetzt war es ein Genuß ohne Schatten. Ein Pläuschen hier, eines dort, und schon war der Nachmiitag erreicht. Ein kurzer Besuch von Bernd half mir, eine Lösung für die Speicherung der PDF Ordner einzurichten. Ich habe bisher eine Auflistung an PDF Dateien von weit über einhundert Stück. Und dann einen bestimmten Ordner zu finden, das war schon anstrengend und zeitaufwendig. Und wenn Ihr Euch über meine falsch benutzen Begriffe von Datei und Ordner wundert, denkt Euch nichts dabei. Da blicke ich noch immer nicht durch um den Unterschied zu definieren! Tatsache ist jetzt, dass ich die alle ein wenig nach Sachgebieten ordnen kann. Da habe ich noch etwas Arbeit vor mir.

Irmgard quengelt herum, dass wir doch unbedingt mal die Beine bewegen müssten! Sie schlägt vor, einen Platzrundgang zu absolvieren. Na gut, sie hat ja recht. Also machen wir das und verbinden es gleich mit einem Besuch bei Monika. Die hat sich nämlich für eine gewisse Zeit ein Appartement gemietet, da Olaf noch mit dem Mobil auf Tour gehen möchte, sie aber keinen Bock darauf hat. Gute Lösung. Dort schauen wir mal kurz rein und stören sie beim Sortieren und Packen. Denn so muss ja jeder für sich seine Klamotten haben, die nun getrennt werden müssen. Da kommt einiges zusammen.

Wir verabschieden uns und wünschen Olaf eine gute Fahrt. Uns führt der Weg über die Düne an den Strand. Und wie üblich mache ich wieder Fotos. Davon könnt Ihr hier eine Auswahl anschauen:


  













Samstag, 3. Februar 2024

Ja, wir waren heute bei LIDL........

........und auch noch einmal bei "Carlo´s".

Jetzt hat der LKW aus Deutschland wohl die Blockaden in Frankreich endlich überwinden, und seine Fracht bei Carlo´s abliefern können. Heute waren die lange erwarteten Aufbackbrötchen in den Regalen reichlich vorhanden. Da haben wir zugeschlagen. Und auch sonst ist noch reichlich viel an Waren von uns eingekauft worden. So war die Rechnung an der Kasse auch ungewöhnlich hoch. Aber wir freuen uns, die gewünschten Artikel erstanden zu haben. 

Auf zu LIDL. Auch hier wurde Irmgard fündig und füllte den Einkaufswagen so richtig bis zum Rand. Da hatte sie dann aber später echt Probleme beim Verstauen im Tiefkühlfach! Sie bekam die Tür nicht mehr zu. Da durfte ich dann doch mein Stautalent - aus langjähriger Übung und Erfahrung als Fuhrunternehmer - zum Einsatz bringen. Einmal komplett leerräumen das Fach, und von Grund auf neu einräumen. Die Tür konnte danach wieder sauber verschlossen werden. Das will ich mir mal auf die Fahne schreiben. "Aber freue Dich nicht zu früh alter Junge!" Diese Überheblichkeit bekam dann zwei Stunden später einen fürchterlichen Dämpfer!

Am Wohnmobil zeigte das Display eine leere Gasflasche und auch einen fast leeren Frischwassertank an. Das waren dann meine nächsten Tätigkeiten um das abzustellen. Also mit dem Auto zum Gaslager und die Flasche getauscht. Und anschließend noch 200 Liter Wasser in den Tank gefüllt. Dann hatte ich Pause.

Meine treusorgende Ehefrau hatte mir einen Drink aus frisch gepressten Orangen zubereitet. Den hatte sie im WoMo in der Küche für mich bereitgestellt. Ich freute mich schon darauf, wollte aber erst meine Hände waschen. Und das lief dann überhaupt nicht gut. Ich Trottel schaffte es doch tatsächlich das Glas mit dem köstlichen Inhalt umzustoßen und den Orangensaft auf der gesamten Fläche im Küchenbereich zu verteilen!

Wie man auf dem Foto erkennen kann, ist hier alles vollgestellt. Das bedeutete für mich, die vielen Flaschen, Dosen und Tüten abzuräumen! Dabei natürlich jeweils den Boden der Gefäße zu säubern und zu trocknen bevor ich sie woanders abstellen konnte. Erst danach begann ich dann mit der Großreinigung. Oh, war ich wütend und sauer! Aber so hatte die Ecke eine Grundreinigung erhalten.

Damit endet die heutige Berichterstattung. Schauen wir mal was Morgen so läuft.


Huch, wie kommt denn die Figur aus Moraira hier auf den Strand am KIKO-Campingpark? Ist klar, da hab ich mal wieder ein wenig mit meinem Fotobearbeitungsprogramm gespielt! 

Freitag, 2. Februar 2024

Freitag und Sonnenschein!

 Was ist freitags unser Standardprogramm?

Richtig, die Fahrt zum "Deutschen Eck"! Doch der Start wurde behindert??? Ja und beinahe wäre daraus auch noch ein größeres Fiasko geworden! 

Ohne es zu merken hatte sich Kater Blacky ins Mobil geschlichen, während wir es verließen. Als Irmgard sich schon außerhalb befand und die Tür verschließen wollte, da bemerkte sie gerade noch wie ein Augenpaar sie anschaute. Oh mann, das war knapp. Doch der Kater ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, und war auch nicht bereit das Mobil zu verlassen. Da konnte und wollte Irmgard sich nicht durchsetzen, also bekam er noch seine obligaten Leckerlies. Erst danach bequemte er sich wieder ins Freie zu spazieren. 

Und als wir dann mit dem Auto starteten, da hatte sich das Tier doch als Spalier an den Rand vor dem Concorde niedergelassen!


Heute genehmigten wir uns im "Strudel Cafe´" ein opulentes Frühstück.

mein "englisches Frühstück"

Irmgard ist da bescheidener.
Ein kurzer Blick in den Laden von "Carlo´s" zog uns nicht hienein. Alle Regale waren leer. Die Auswirkungen der Bauerndemo in Frankreich! Seine Waren kommen überwiegend aus Deutschland. Die LKW´s hängen in Frankreich fest!
Zum Einkaufstempel hatten wir heute mal den "CONSUM" auserkoren. Wir wollten mal etwas Abwechslung haben. Nein, eigentlich hatte das einen ganz profanen Grund: Ich hatte dort vor einiger Zeit einmal Radler in Flaschen gekauft. Auf die hatte ich es heute abgesehen! Doch leider, leider waren die nicht mehr im Regal zu finden. So musste ich doch wieder auf Dosen ausweichen. Schade, denn aus Flaschen läßt es sich leichter trinken, und der Inhalt ist auch geringer. Da kann man gut eine Flasche ohne große Pausen leer trinken.

Zurück am Mobil brauchte ich erstmal eine Ruhepause, die sich dann doch zu einem längeren Schlaf ausweitete. Was 
soll´s, als Rentner darf man sich das wohl leisten!?

Später erfuhren wir, dass unser lieber Nachbar, der Dieter, ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Oh je, der macht das dieses Jahr dramatisch. Denn er hatte ja schon einige Arztbesuche und auch einen ambulanten Krankenhausbesuch hinter sich. Aber es wurde nie eine Ursache für sein Unwohlsein gefunden! Nun soll er einige Tage im Krankenhaus verbleiben, um ihn gründlich zu untersuchen. Wie gut, dass wir hier in einer "Deutschen Enklave" leben. Hier wird sich untereinander geholfen, und auch Margret, seine Frau erfährt jede notwendige Hilfe.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir vor dem Mobil unter der ausgefahrenen Markise. Erst als es wieder kühler wurde, das geschieht hier innerhalb weniger Minuten, verzogen wir uns ins Innere.

Übrigens, Morgen ist Samstag, und wir werden wohl noch mal zu LIDL fahren. Irmgard hat noch bestimmte Wünsche, die sie dort finden kann. Tschüss bis Morgen.

Donnerstag, 1. Februar 2024

Donnerstag der erste im neuen Monat.

 Heute mal Büroarbeit.

Das Finanzamt bringt mich an meine Grenzen! Naja, so klar und simpel stellt sich die Sache nicht dar. 

Also der Reihe nach: Die Steuerberaterin hat die Einkommenssteuererklärung für uns vorbereitet und mahnt mich per Mail an, dass sie die Dokumente mit Unterschrift versehen von uns zurückhaben möchte. Aber ich habe die noch gar nicht erhalten! Wo stecken die denn? 

Anfrage bei Tochter Sandra. Aha, prompt geht bei mir die Mail mit den Unterlagen als PDF ein. So ist das schon mal geklärt. Doch wie kommen nun die Unterschriften von Irmgard und mir auf das Dokument und danach zur Steuerberaterin? 

Der IT Fachmann weiß sofort wie das gehen kann. Ich jedoch habe keine Ahnung, weiß aber dass ich das vor einigen Jahren schon einmal gemacht habe. Und akzeptiert das Finanzamt es überhaupt wenn die Unterschriften nicht in original sondern digital übermittelt werden?
Auf Anfrage schickt die Steuerberaterin noch einmal die Dokumente, diesmal Passwortgeschützt. Das soll wohl anerkannt werden.

Jetzt beginnt für mich der Stress: Über Google erforschen, wie man die Unterschriften auf ein PDF Formular einfügen kann. Hört sich ganz einfach an, aber für mich nicht direkt umzusetzen. Versuch über Versuch benötige ich um nach Stunden das Ergebnis vor mir zu haben. Also ab die Mail, sie wird auf den Weg - ON AIR - gebracht.

Nur kurze Zeit später erhalte ich die Bestätigung von der Steuerberaterin, dass alles ok ist. Ich kann mich entspannen!

Dazu schnappe ich mir den Fotoapparat und mache einen kleinen Rundgang über den Campingplatz. Hier die Fotos: 

Oha, hier hat ein 12 Meter langer Liner eingparkt!

Blick über den Platz




die Sonnenabeter meiden den Schatten und nutzen die Freifläche auf der Fahrbahn.


Hier mal eine Harley als Dreirad.

Ups, ein leerer Stellplatz? Nicht lange, eine neuer Camper ist schon im Anflug.
Später erreicht mich noch ein Anruf aus der Heimat. Meine Tochter Sandra informiert mich über die Ereignisse und Geschäftsentwicklungen in der Firma. Alles sehr spannend und große Herausforderungen. Ich hab keinen Einfluß mehr darauf, aber höre doch interessiert zu was da in Hamburg so abgeht!

Übrigens, die gemeinsame Arbeit mit Bernd am gestrigen Nachmittag war erfolgreich. Bei dem strahlenden Sonnenschein heute fuhr ich die Markise aus und später auch wieder ein. Es läuft!

Und Morgen ist Freitag, aber nicht der Dreizehnte. Bis dahin.

Endstation

  Die Reise ist beendet! Wir sind nach einer - ausnahmsweise, für deutsche Autobahnen ungewöhnlich - entspannten Fahrt heil und unversehrt z...