Mittwoch, 24. Januar 2024

Das war mal nötig!

Heute habe ich mal für Klarheit gesorgt! 

Aber erstmal gab es das Frühstück im Freien. Irmgard bestand darauf! Und damit ich nicht auf die Idee kam, das zu verhindern, hat sie mich sehr lange schlafen lassen. In dieser Zeit hat meine Frau dann den Frühstückstisch vorbereitet. Aber die Idee war gut, auch wenn ich anfangs nicht so recht Lust hatte mich ins Freie zu begeben.

Aber was liegt heute sonst noch so an? Also ehrlich, ich bin da zwar ziemlich schmerzbefreit, aber nun konnte ich doch nicht mehr durch die Frontscheibe des Wohnmobils schauen. Jetzt bemühte ich den Wasserschlauch und die lange Waschbürste  und putzte die Scheibe! Leider ist das Reinigen die eine Sache, aber das Trocknen, und das schlierenfrei, die andere. Und das ist weitaus schwieriger. So genau hinschauen darf man da nicht. Aber auf den ersten Blick sieht alles sehr sauber aus.

Was war das nur für ein Lärm heute Mittag? Einmal wurden Arbeiten am Turm neben den Frischwassertanks durchgeführt und weiterhin lief da ein Luftkompressor ziemlich lautstark. Der Mann am Turm war damit beschäftigt dicke Elektroleitungen zu demontieren. Das war aber nicht so laut, lief ziemlich ruhig ab.


Richtig laut war allerdings der Kompressor. Ein Wohnmobilist hatte einen Plattfuß am Vorderrad. Hier war der Reifendienst mit seinem Serviceauto am Werk. Und die Jungs scherten sich einen Dreck um die Lautstärke ihres Kompressors und ließen den ununterbroch laufen, selbst als die Druckluft nicht benötigt wurde. Da sind die Spanier lärmunempfindlich! Ist halt so, müssen wir mit leben.

Ich nahm später noch meinen Fotoapparat zur Hand und lichtete noch einige Palmen und Baumstämme ab.

ein Joke von Irmgard


Am Abend fuhren wir mit Monika und Olaf zum WOK nach El Verger und füllten dort unsere Mägen. Heute blieb die Küche mal kalt. 
Von Monika und Olaf erfuhren wir auch eine unglaubliche Geschichte, die sich heute Vormittag am Rand des Campingplatzes zugetragen hatte. Der Nachbar der Beiden war alleine auf einem Spaziergang, als eine junge Dame - soll ich die wirklich als Dame bezeichnen, oder gleich als Verbrecherin betiteln - aus einem Auto ausstieg, auf ihn zuging und ihn direkt angriff und seine Armbanduhr vom Handgelenk riss. Dabei war das gar keine wertvolle Uhr, sondern nur eine "Rolex" Imitation. Der Wolfgang, so der Name des Opfers wehrte sich kräftig. Er konnte zwar die Uhr nicht mehr retten, aber hatte die Jacke und Handtasche der Diebin gesichert. Ebenso konnte eine weitere Person das Kennzeichen des Autos fotografieren. Die alarmierte Polizei war auch schnell vor Ort, konnte aber nur noch den Schaden und die Anzeige notieren. Wobei das gewaltsame Abreißen der Armbanduhr deutliche Wunden am Arm hinterlassen hatte.  

Damit endet der heutige Tagesbericht und ich mache wie immer........Feierabend.

Dienstag, 23. Januar 2024

Oh, so langsam wird der tägliche Post zur Quälerei.

 Mal wieder nix passiert.

Der Tag dümpelte nur so dahin. Es war sehr sonnig und warm, also doch ganz angenehm. Irmgard wünschte sich von mir, dass ich die Markise ausfahre. Logisch, ihr Wunsch ist mir Befehl!

So liegen wir im Schatten und geniessen das Nichtstun. Ich selbst finde in meinen Gedankenströmen auch keine Anregung irgendwas zu unternehmen. Im Gegenteil, ich bremse sogar Irmgard ein, als sie den Vorschlag macht, doch ein wenig die Gehwarzen zu bewegen. Nööö, absolut keinen Bock dazu.

Gerade als mir doch noch eine kleine Beschäftigung eingefallen war, ich hatte gerade das Fahrrad startklar gemacht, kamen Karin und Bernd zu Besuch. Damit war ich raus aus der Verpflichtung doch noch einen Spaziergang zu absolvieren! 

So saßen wir gemeinsam in der Runde und schnackten dies und das. Alles nur unwichtiges Zeugs. Als die Beiden dann wieder entschwanden und Irmgard und ich alleine zurückblieben, da konnte ich mein unterbrochenes Vorhaben doch noch in Angriff nehmen. Ich fuhr mit dem Fahrrad zum Anhängerparkplatz. Dort wollte ich den neuen Hydraulikwagenheber testen, ob denn der von der Höhe geeignet wäre bei einer Reifenpanne den Trailer anzuheben. Insbesondere war mir wichtig, zu sehen ob er denn auch klein genug ist um ihn unter den Rahmen schieben zu können. Er war klein genug.

Dann war da noch etwas. Beim Erstellen meines neuen Fotobuches für diese Wintersaison fehlte mir ein Foto von der Bruchstelle des Reserveradhalters. Das holte ich jetzt nach.

Zur Erinnerung: So lag das heruntergefallene Reserverad damals auf dem Bremsgestänge
.
An diesem Winkel erkennt man oben sehr genau wo denn der Bruch entstanden war. Das werde ich dann zuhause in Deutschland wieder herrichten. Diesmal aber nicht schweißen, sondern verbolzen. Das bringt dann mehr Sicherheit!

Nun sind wir mit dem Abendessen fertig und können uns nicht so richtig entscheiden was wir uns heute im TV anschauen wollen. Momentan sieht es so aus, dass es der Krimi in RTL werden wird. Kann sich aber auch noch ändern.

Damit..........wie üblich........ Feierabend. 
  

Montag, 22. Januar 2024

Heute mal ein wenig Bilderbuch?

 Tatsächlich habe ich ein Problem.

Ich weiß nicht was ich heute schreiben soll?! Ein klein wenig gibt es zwar zu berichten, aber das ist wohl wenig interessant für Euch. Ich liste mal ganz knapp auf was heute so anlag:

Als erstes, noch vor dem Frühstück musste ich eine neue Gasflasche holen. Die ist übrigens teurer geworden. Von bisher 
€ 17,70 auf € 18,50. Das kann man leicht verschmerzen.

Später sind wir noch nach Gandia zum Baumarkt gefahren, wie ja schon am Samstag erwähnt. Kleiner Zwischenstop bei Mercatodo in Piles. Irmgard wollte noch einige Kleinigkeiten erstehen. An beiden Anlaufstellen konnten unsere Wünsche befriedigt werden. Zufrieden fuhren wir wieder zum Campingplatz.

Und dann haben wir nur noch in der Sonne gelegen oder auch im WoMo gepennt. Damit bin ich für heute durch. Hier nur ein paar Fotos von unseren Autotouren. Nichts besonderes, nur mal so.









Sonntag, 21. Januar 2024

Sonntag, na und?

 Heute war der Name Programm......

die Sonne schien ununterbrochen. Und es war auch schon deutlich zu spüren, dass sie ihre Umlaufbahn weiter in die Höhe verlegt hat. Auch am Nachmittag erreichten uns noch die warmen Strahlen, wurden nicht mehr so sehr durch Dieter sein hohes Wohnmobil gehindert unseren Stellplatz zu erwärmen. So kann es weitergehen!

Und was war sonst noch so los? Kaum etwas erwähnenswertes. Die üblichen Arbeiten, die im Haushalt und am WoMO anfallen, blieben auch heute nicht aus. Trotzdem fanden wir lange die Zeit, um uns untätig in die Sonne zu setzen. Ein schöner Sonntag war das heute.

Ich hatte nur ganz kurz einen Anfall von Arbeitwut, wirklich nur einen ganz schwachen. Dazu hatte ich dann Bernd auch noch als Verstärkung zu mir gebeten. Es waren meine Arme einfach nicht lang genug um an der Elektrik eine Messung durchführen zu können. Das war mit Bernd´s Unterstützung kein Problem. Nun weiß ich jedenfalls dass ich nichts weiß! Ein Fall für den Fachmann. Meine Kompetenz reicht dafür nicht aus. Keine Angst, es war am WoMo nichts defekt, ich hatte nur so eine Idee, noch etwas zu verbessern. Die Idee ist nun ad Acta gelegt. 

Gestern war, unter anderem, auch im Raum Schwarzenbek eine Demo der Bauern und der Transportunternehmer. Unsere AZUBINE bat darum mit einem LKW von uns daran teilnehmen zu dürfen. Sie durfte. Hier einige Fotos.



Ich wünsche allen einen angenehmen Abend.

Samstag, 20. Januar 2024

Nach dem großen Regen!

Heute Morgen hatte es sich ausgeregnet!

Wie schön, es kam sogar die Sonne durch, und das nicht zu knapp! Das hat auch wieder einiges an Energie für die Aufbauakkus gebracht. Das freut uns sehr. 

Doch, was machen wir heute? Nun, ich hätte da einen Plan. Dort wo ich mir gestern die Nase gestoßen hatte, bei "Euronics" noch mal einen Versuch starten. Ich fahre schnell alleine, Irmgard bleibt zu Hause, denn der Frühstückstisch muss ja auch noch abgeräumt werden.

Das Ergebnis meiner Tour? Ich habe nichts erreicht. Zwar hatte der Laden geöffnet, aber das gesuchte Teil war nicht aufzutreiben. Hilft ja nichts, fahre ich mal wieder zum WoMo.

Dort beschnacken wir ob wir denn heute doch noch mal zum Baumarkt fahren, um dort unser Glück zu versuchen. Die Entscheidung ist gefallen, wir fahren, und Irmgard kommt mit. Dabei bestaunen wir die dramatische Wolkenbildung und das harte Licht. Davon seht Ihr hier ein paar Fotos:


Und dieser Spiegel lachte mich schon die ganzen Wochen an, doch heute stoppte ich mal und machte Fotos davon. Der eigentliche Sinn ist der, dass der Verkehrsteilnehmer, der aus dieser Gasse kommt, über den Spiegel in die Straße einsehen kann.

Am Baumarkt angekommen, staunten wir nicht schlecht. Schon in der Auffahrt zum Parkplatz stauten sich die Autos! Und genauso voll war es auch vor den Kassen.
Meinen Funkstecker fand ich sehr schnell. Jedoch die Entscheidung zu treffen, welche von den angebotenen Modellen ich denn kaufen werde, nahm etwas Zeit in Anspruch. Letztlich traf ich eine Wahl. Doch wollte ich auch gerne einen Winkel für ein Abflußrohr im Durchmesser von 110 mm kaufen. Das gestaltete sich schon schwieriger. Aufgrund der Verständigungsschwierigkeiten machte ich erstmal einen Besichtigungsrundgang um das gesamte Gelände. Das waren schon einige Hundert Meter. Dabei fand ich dann eine größere Ein- und Ausfahrt, die von den Autos benutzt wurde. Aber das sah schon alles ganz gut aus. So marschierte ich hier hindurch ins Baustofflager. Und da wurde ich dann fündig. Freudig wollte ich den Ausgang nehmen, durch den ich eben hereingekommen war, konnte aber keine Kasse finden. Aber als ehrlicher Mensch geht ohne Bezahlung für mich nichts. Doch nun fand ich heraus, dass ich den ganzen großen Weg hätte gar nicht gehen müssen, denn es befinden sich hier zwei automatische Schiebetüren, die es ermöglichen, von dem Zubehörladen in den Außenbereich zu den Baustoffen zu gelangen. So einfach wäre es gewesen. Aber nur der Erfolg zählt! 

Zuhause angekommen legte ich den Einkauf auf den Tisch.

hier die Funksteckdosen. Eigentlich benötige ich nur eine davon, doch waren die nur im Dreierpack zu bekommen.

Das ist der Rohrwinkel. Leider hat mich mein Augenmaß getäuscht und der ist eine Nummer zu groß. Also nächste Woche geht es wieder zum Baumarkt.
Wozu benötige ich eigentlich die Funksteckdose? Ich will es erklären: Das neue Ladegerät soll ja nicht immer laden, sondern zwischendurch längere Pausen machen - so zwei bis drei Tage - damit wir den kostenlosen Solarstrom nutzen können. Erst wenn der zur Neige geht, das heißt, wenn die Akkus leer werden, dann soll das Ladegerät aktiv werden. Da jedoch das Ladegerät in der Heckgarage in einer Nische verbaut ist, und dummerweise der Netzschalter sich nicht an der Front des Gerätes befindet, sondern tief hinten auf der Rückseite, ist es immer mit einem gewissen Aufwand verbunden den Schalter zu bedienen.  Der bleibt nu ständig auf ON, nur den Stromfluß an der Steckdose wird ein-oder ausgeschaltet. Das erledige ich nun mit der Fernbedienung ganz bequem vom Innenraum aus.
Hier seht Ihr nun den Funkstecker (schwarzer Deckel). Der bleibt fest verbunden und schaltet nur den Strom frei oder sperrt ihn. Super Technik.

Alles klar? Gut, dann verabschiede ich mich mal wieder. Angenehme Nachruhe.



Freitag, 19. Januar 2024

Im Süden nichts Neues.

Doch: Es regnet heute den ganzen Tag.

Um an die gestrige Erwähnung vom NDR Hamburg Journal anzuknüpfen, hier der Link. 

Sie finden den Beitrag in der NDR-Mediathek: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Speditionen-blicken-sorgenvoll-auf-die-erhoehte-Lkw-Maut,hamj143306.html

Und damit habe ich auch schon mein "Futter" fast verschossen.

Wir waren im Deutschen Eck Zeitschriften kaufen. Auch bei "Carlo´s Deli". Hier stand neu im Regal ein Produkt das ich vor zwei Wochen nachgefragt hatte: Walnuß Essig! Das hat Irmgard sehr gefreut, und auch direkt in den Einkaufskorb befördert. Das nennt man Service, oder auch Kundenbindung.

LIDL war dann auch noch eine Zwischenstation. Aber alles normal, nichts besonderes. Und auch nicht viel, ganz gegen die üblichen Einkäufe blieb die Rechnung an der Kasse sehr moderat.

Auf dem Heimweg wollte ich noch bei "Euronics" reinschauen. Ich möchte eine Funksteckdose mit Fernbedienung kaufen. Doch dort stieß ich mir die Nase. Mittagspause. Also ab ins "Heim".

Und damit ist der heutige Tag auch schon abgearbeitet.

Schauen wir mal was Morgen so los ist.

Nein, so sieht es bei uns nicht aus. Aber ich finde das ein so stimmungvolles Foto, dass ich es hier mal angehängt habe.

Donnerstag, 18. Januar 2024

Machen wirs kurz und knapp.

Aus Mangel an Ereignissen fällt der heutige Bericht sehr kurz aus. 

Der Aufreger des Tages war für uns heute der Abendfilm: Nord bei Nordwest. Diese Reihe, die in Schwanitz spielt - ein frei erfundener Ortsname - auf  Fehmarn im Ort "ORTH". So der Name in dessen Umgebung die tatsächlichen Handlungsabläufe überwiegend gefilmt wurden. Wir sahen diese Serie früher immer sehr gerne, weil nicht so todernst und mit Witz auch gute Laune verbreitet wurde. Doch schon die letzten Filme wichen krass vom alten Schema ab! Und heute war die Krönung zum Abgewöhnen. Wir fühlten uns total verarscht. Wer kommt nur auf solche absurden Ideen für eine Handlung?

Da musste ich mir mal Luft machen!  

Etwas - für uns - erfreuliches gab es am Abend um 19.30 Uhr im NDR in der Sendung "Hamburg Journal". Da wurde Sandra interviewt und einiges von unserem Fuhrpark gezeigt. Das hat Sandra richtig gut gemacht! 

Wer Interesse hat, kann ja in der Mediathek mal streamen. 

Das soll es für heute gewesen sein. Morgen werden wir mal eine kleine Einkaufstour mit dem Auto machen. Vielleicht habe ich dann mehr Futter für den Post.

Hier mal ein Blick auf unseren Fuhrpark am Wochenende.




Endstation

  Die Reise ist beendet! Wir sind nach einer - ausnahmsweise, für deutsche Autobahnen ungewöhnlich - entspannten Fahrt heil und unversehrt z...