Montag, 26. Februar 2024

Vodafone? Nee lieber nicht!

Wieder was dazugelernt!

Was ist bloß mit meinem Handy los?! Seit gestern quält es sich damit WhatsApps zu öffnen. Bei manchen nudelt er ewig, ohne das Bild oder Video zu öffnen. Eine Nachfrage bei Karin machte mich auch nicht glücklicher! Bei Ihr ist alles normal. Heute Nacht als ich, wie jede Nacht, meine Wachphase hatte, da daddelte ich mit dem Gerät so rum, suchte in den Einstellungen irgendwie die Ursache. Nichtsda! Also nächster Versuch: Gerät ausschalten und nach einiger Zeit wieder neu starten. Auch danach hatte sich nichts zum Vorteil verändert. Nur fiel mir plötzlich eine SMS auf, die neu war. Also öffnen. Ich las die Nachricht und kapierte dann so ganz langsam, aber fassungslos, dass mein Datenvolumen verbraucht war. Wie denn das?! In all den Jahren ist mir das mit dem Smartphone noch nie passiert. Nur mit dem Datenvolumen beim Router, da ist das ja schon Normalität.

In dem Nachrichtentext wurde ich aufgefordert durch eine Einzahlung weiteres Highspeed-Datenvolumen zu generieren.
Soll ich, oder soll ich nicht? Ich finde das ganz unverschämt teuer was die da für einen Preis aufrufen. Letztlich entschied ich mich doch dazu, und Sekunden später flitzte der Bildschirm nur so durch die Infos! Erstmal gut, aber sauer bin ich trotzdem. 

Unser Büro hat vor einigen Monaten den Vodafone-Vertrag verlängert. Und dabei wurden wir unwissentlich über den Tisch gezogen. Denn der alte Vertrag beinhaltete deutlich mehr Datenvolumen. Alleine für meinen Router standen monatlich 24 GB zur Verfügung. Der Neue bietet mir nur 10 GB! Also passt auf!

Wir haben heute den "Blauen Montag" ausgerufen! Nichtstun ist die Devise. Und die halten wir konsquent durch.


                       Kein weiterer Kommentar!

Samstag, 24. Februar 2024

Das Wochenende beginnt.

 Und immer noch stürmisch!

Es war sehr ungemütlich outside. Wir sind heute nur im WoMo geblieben. Lediglich um Müll fortzuschaffen und einige andere Kleinigkeiten zu erledigen, verließen wir kurz die Hütte. 

Es war mal wieder das Frischwasser verbraucht. Klar, mein Fachgebiet. Kein großer Aufwand und der Tank ist wieder bis zum Rand gefüllt. 

Bernd kam zu Besuch. Wir klönten ein wenig. Worüber? Heute überwiegend über Reisemobiltechnik im Allgemeinen und über eigene Projekte im Besonderen. Ich hatte gerade Nadel und Faden in der Hand und versuchte mich als Schuster. Jedoch waren es keine Schuhe die ich bearbeiten wollte, sondern meine Geldbörse, die ich immer am Gürtel trage. Die hat einen Schwachpunkt: Die untere Naht an der Schnalle auf der Rückseite. Hier musste ich mal wieder eine Naht verstärken.

Ist zwar nicht hübsch, aber das hält erstmal wieder zwei Saisons.

Trotz des Sturms schien die Sonne über Tag sehr kräftig und gab ihr Bestes! Das spiegelte sich in den Ergebnissen auf der Anzeige der App wieder. Heute war das sensationell. Die Sonne hatte es tatsächlich geschafft, die Akkus wieder auf 100% zu füllen, den Verbrauch der letzten Tage und Nächte voll auszugleichen! So darf es gerne weiter gehen.


Da freut sich unsereiner sehr! Damit bich ich aber auch schon wieder am Ende des heutigen Berichts angekommen. Und damit: Schlaft gut, ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Freitag, 23. Februar 2024

Nöö, mir fällt nichts mehr ein.

 Ein kleiner Schreck auf dem Parkplatz.

Erste Amtshandlung heute nach dem Früstück: Das Tuch des Sichtschutzes zu reffen. Der Wind war recht stark und zerrte kräftig am Tuch.

Doch nun sind wir auf Einkaufstour und parken gerade vor LIDL. Während Irmgard schon im Supermarkt entschwunden war saß ich, wie immer, noch im Auto und daddelte mit dem Smartphone rum. Plötzlich öffnete sich die Heckklappe unseres Autos. Der erste Gedanke: "Da ist Irmgard aber heute schnell mit dem Einkauf durch. Unfassbar, aber unmöglich!" Ich blickte in den Rückspiegel und sah dort eine Person mit schwarzem Pullover! Dieb, Achtung Dieb, da will jemand unseren Laderaum ausräumen! Das war mein Gedanke. So ein Schock! Ich riss dieTür auf und wollte sofort nach hinten. Ohne Rücksicht auf Verluste, das könnte ja auch gefährlich werden! Im nächsten Moment konnte ich Entwarnung geben. Es war eine Frau mit einem gefüllten Einkaufswagen, die sich vertan hatte und das falsche Auto beladen wollte.

Es war an der Zeit Irmgard in den Laden zu folgen. Meine Aufgabe, wie schon einmal erwähnt, ist es nun Brot zu kaufen und in der Maschine schneiden zu lassen. Heute war es noch vorhanden, ebenso wie die Apfeltaschen. Und last but not least, ich packte auch noch meinen leckeren Nachtisch, das Eis am Stiel in den Einkaufswagen. 

Zurück auf den Weg zum Stellplatz machte ich nur noch einen kurzen Tankstop. Der Benzintank war ziemlich leer und verlangte Nachschub! So erreichten wir auch das Frosterfach unseres Superkühlschranks ohne dass das Eis angeschmolzen war. Alles ist gut.

Hatte ich schon erwähnt, dass wir trotz des knalligen Sonnenscheins eine frische Kühle ertragen mussten? Der Solarertrag für die Akkus war daurch erstaunlich gut. So könnte ich wochenlang stehen ohne Strom aus dem Netz ziehen zu müssen.

Ich wünsche ein schönes Wochenende. Schlaft gut.





Donnerstag, 22. Februar 2024

kein Titel

Es fällt mir schwer.........

.......über Erlebnisse zu schreiben, die gar keine waren. So kann man das wohl bezeichnen, was uns derzeit nicht passiert. Wir sind happy hier bei der Überwinterung, das Wetter ist super gut, wir haben keinen Grund zur Klage.

Ich mache es mal kurz: Irmgard hat einen weiteren Versuch unternommen für uns einen Friseurtermin bei Petra zu ergattern. Leider wiederum erfolglos. Petra war nicht anwesend, der Salon geschlossen! Auch weitere Versuche zu einer telefonischen Kontaktaufnahme meinerseits, endeten mit einer automatischen Ansage vom Band.

Anschließend haben wir bei Mercadona eingekauft, dann auf dem Rückweg eine kleine Pause beim Beach-Cafe´eingelegt und Cappuccino getrunken. Es war sehr warm draußen, jedoch briste es kräftig auf. War aber gut zu ertragen.






Damit ist auch schon alles erzählt.  

Gut´s Nächtle.

Mittwoch, 21. Februar 2024

Ich weiß, das ich heute nichts weiß!

Und was soll man mit dieser Aussage anfangen?

Naja, das weiß ich auch nicht so recht. Da  muss ich mir wohl was aus den Fingern saugen.

Fangen wir mal mit dem Frühstück an. Ich fand die Aufbackbrötchen sooo gelungen, da musste ich mich selbst mal wieder loben! Doch das kommt bei meiner Frau nie gut an. Auch heute nicht. Sie verdrehte nur die Augen und faselte irgendwas davon; "Ich muss heute unbedingt etwas aus der Dose zum Abendessen verarbeiten. Ich benötige eine Blechdose, um Dir einen selbstgebastelten Pokal übergeben zu können." Rumms, das ist ja sehr liebevoll! So gehen wir eben miteinander um. 

Als nächstes kam wieder ein unbeliebtes Thema ins Gespräch: Es steht ja noch eine Feier bei uns an, die wir allerdings im kleinen Familienkreis begehen wollen, wenn wir wieder zuhause sind. Wir werden auch schon von unseren Töchtern bedrängt, was denn da nun passieren soll? Ich hatte da eine Idee, die auch die beste Ehefrau der Welt für gut befand. Bedeutet, ich muss mich kümmern! Also wird das eine Arbeit am PC, um von hier aus die Buchungen und Planungen zu organisieren. Denn es ist gar nicht so einfach alle Leute unter einen Hut zu bringen. Aber wir sind von unserem Konzept überzeugt und ich habe alles fest gebucht!

Das war natürlich wieder alles andere als einfach und hat mich bestimmt zwei Stunden beschäftigt! Wie kompliziert manche Hotels und Firmen das Buchungsformular konstruiert haben, war hier mal wieder ein typisches Negativbeispiel! Kann natürlich sein, dass ich auch zu doof für solche Arbeiten bin. Letztlich machte ich es dann doch telefonisch. Jetzt kehrt wieder Ruhe und Gelassenheit ein.

Und ich schließe damit für heute das Redaktionsbüro, jedoch nicht ohne noch ein paar Fotos vom gestrigen Ausflug anzufügen.









Dienstag, 20. Februar 2024

Damit fängt der Tag an

 Ein Fußpflegetermin ist heute unser erster Tagespunkt.

Wir konnten trotzdem ausschlafen und gelassen unser Frühstück zelebrieren. So mögen wir es. Denn wir hatten erst um 12.00 Uhr den Termin. Ich öffnete schon mal die Eingangstür um frische Luft hereinzulassen. Da erblickte ich auf dem Campingtisch ein Gebilde, das sich bei näherer Betrachtung als eine DEKO herausstellte.

Wer uns diese Freude gemacht hat, bleibt weiterhin im Dunkeln. Wir konnten den Spender nicht ausfindig machen. Aber gefreut haben wir uns natürlich sehr. Hiermit bedanken wir uns dafür, bei wem der Dank denn auch immer an die richtige Adresse gelangt.

Während Irmgard sich dem Genuss der Fußpflege hingibt gehe ich einpaar Schritte zum Zahnarzt, der hier in unmittelbarer Nachbarschaft seine Praxis hat. Ich will mir einen Termin zur Zahnreinigung und Kontrolle holen. Doch großer Frust: Die sind hier voll ausgebucht. Der nächste freie Termin für mich wäre ein paar Tage vor unserer Abreise. Da bin ich mit dem Abbau und Einpacken beschäftigt und habe für die Zahnuntersuchung keinen Nerv. Aber, man will mich anrufen, falls ein Termin abgesagt wird. Dann hoffen wir mal. Ich nutze die Wartezeit vor meiner Fußpflege für ein paar Fotos:



hier wachsen Pampelmusen!
Nachdem wir beide wieder gepflegte Füße haben fahren wir weiter zum Yachthafen in Denia, wobei wir noch zwei Zwischenstopps bei der Apotheke und Rossmann einlegen. Als wir den Parkplatz am Hafen erreichen staunen wir nicht schlecht. Der ist ja voll belegt, sogar von ....zig Wohnmobilen. Und alles kostenlos. In den letzten Jahren befand sich an der Ein- und Ausfahrt ein Kassenhäuschen. Jetzt nicht mehr. Können wir nicht nachvollziehen wieso die Stadtverwaltung auf diese, nicht unerheblichen, Einnahmen verzichtet.


Wir finden noch eine Parklücke für unseren Skoda und gehen ein wenig spazieren. Hier ein paar Fotos:



 Auf dem Rückweg befindet sich neben einem Lokal ein großer Parkplatz direkt am Strand. Der wird eifrig von den "Freistehern" genutzt.
Nun kommen wir zum Ende der Tagesplanung: Wir kehren im Restaurant "Los Jaminez" ein, dort wo wir vor ein paar Tagen schon einmal, zusammen mit Margret, Dieter, Karin und Bernd die Speisen genossen hatten. Doch heute machte ich den Fehler, nicht direkt eine kleine Portion zu bestellen. Das rächte sich. Ich fühlte mich, nachdem ich alles verzehrt hatte, total
"Überfressen". Entschuldigt den vulgären Ausdruck.

Und zum Schluß noch ein "Fundstück". Wir entdeckten tatsächlich noch eine kleine Ansammlung von Mandelbäumen. Die waren mir einige Fotos wert. Ich denke Ihr seht das genauso. 



Am Wohnmobil angekommen führte mich der Weg zielstrebig direkt ins Bett! Ich musste eine Runde schlafen.
Und das wünsche ich Euch für diese Nacht, schlaft gut!



Endstation

  Die Reise ist beendet! Wir sind nach einer - ausnahmsweise, für deutsche Autobahnen ungewöhnlich - entspannten Fahrt heil und unversehrt z...