Dienstag, 9. Januar 2024

Dienstag, nichts los.

 Mensch ist das heute kühl!

Bleiben wir mal schön im Bett liegen! Erst um 12.15 Uhr haben wir mit dem Frühstücken begonnen. Unfassbar für manche Außenstehenden. Der Eine oder Andere fragt sich schon ob wir noch leben? Keine Sorge, es ist alles in Ordnung. Wir können das, so lange im Bett liegen und nichts tun. Ja, hin und wieder genießen wir das. 

Seit einigen Tagen hatten wir keinen Besuch mehr von Blacky, dem Kater. Heute beehrte er uns mal wieder. Ganz langsam schlich er sich an. Aber wir bemerkten ihn doch und Irmgard ließ ihn ein. Er erhielt wie üblich seine drei Leckerlies......und wartete. Worauf? Irmgard wollte ihn noch ein wenig streicheln und stand auf. Ihr Fehler! Schwupp, hatte Blacky ihren Sitzplatz eingenommen. Irmgard musste sich auf die Bank setzten. Das Tierchen setzt sich eben gegen die Sanftmütigkeit von Irmgard rigeros durch!



da guckt Irmgard dumm aus der Wäsche. Der Kater hatte sie überlistet!
Und was gibt es sonst noch so zu berichten? Langer Besuch bei Margret und Dieter. Dieter war heute bei dem Arzt, der ihn vor einigen Tagen nach einem Schwächeanfall behandelt hatte. Die Laborwerte wurden besprochen, und alles für gut befunden. Das Gespräch beim Arzt war nun der Anlass eine ÜbersetztungsApp auf Dieters Handy zu installieren. Wir versuchten das gemeinsam zu lösen. Es hat lange gedauert und Nerven gekostet! Aber wir haben es geschaftt! Nur der Erfolg zählt!

Kennt Ihr den Spruch: "Kinder betet, Vater lötet"? Macht nichts. Jedenfalls war ich dran mit Löten. Bernd hatte ein kleines Solarlämpchen, bei dem die dünnen Kabel aus der Lötstelle ausgerissen waren. Die Kabel habe ich wieder angelötet. Die "Operation" ist gut gelungen, ob die Funktion dann auch wieder hergestellt war, ist mir nicht bekannt. Meine Arbeit habe ich geleistet. Alles Andere berührt mich nicht mehr.

Damit habe ich Euch wenigstens einige kleine Ereignisse mitteilen können. Ansonsten: Still ruht der See!

Vielleicht Morgen mehr? Schauen wir mal!

Montag, 8. Januar 2024

Was für eine Aufregung!

Kaum mit dem Frühstück fertig........

......prasselte es auf mich herein! Erika erscheint und teilt mir mit, dass ich meinen Anhänger fortziehen muss. Gleichzeitig erhalte ich von Karin eine WhattsApp Nachricht mit demselben Hinweis. Und da muss ich plötzlich aktiv werden. Dabei wollte ich es gar nicht! Angeblich hingen überall auf dem Campingplatz Zettel herum mit dem Heinweis, dass die abgestellten Anhänger vom jetztigen Parkplatz auf einen anderen Platz umrangiert werden müssen! Und ich habe von alledem nichts mitbekommen. So richtig Lust habe ich zu der Aktion nicht, weil mit etwas Aufwand verbunden. Jedoch soll das alles heute noch, und das hopp, hopp passieren.

Naja, hilft wohl nichts. Wie gut dass ich an die Parkkralle denke! Denn dazu muss ich die Schlüssel aus dem Wohnmobil mitnehmen. Sonst kann ich die Kralle nicht demontieren, und ich müsste noch einmal den Weg zum Mobil unter die Räder nehmen. Am Parkplatz angekommen, staune ich nicht schlecht! Mein Anhänger ist der einzige der dort noch steht. "Der letzte Mohikaner". Nachdem ich denn die Wegfahrsperre tatsächlich demontieren konnte - ohne allzugroße Komplikationen - war der Trailer auch schnell angekuppelt und die Reise konnte beginnen.

In der Rezeption hatte man mir genau aufgezeichnet wie die Fahrzeuge abgestellt werden sollten. Am neuen Parkplatz angekommen, brauchte ich mir darüber keine Gedanken zu machen. Denn der Platz war schon gerammelt vollgestellt, und nur noch zwei Plätze standen zur Verfügung. Da brauchte es keine Entscheidungshilfe. Einfach an dem offenen Ende den Trailer abstellen, und gut ist. Jedoch musste ich ja noch ein wenig fummeln. Die Wegfahrkralle wieder montieren. Da graut mir jedesmal vor! Doch oh Wunder, heute funktionierte das problemlos. Vielleicht bekomme ich ja langsam Übung.



hier steht er nun der Trailer......

..... und die Kralle ist auch schon montiert.
Das wäre also erledigt. Am WoMo wieder angekommen  ergab sich ein längerer Klönschnack mit Margret und Dieter. Als wir diese Runde aufgelöst hatten, sattelte ich das Fahrrad und fuhr in die Stadt zur Post. Ein Brief wollte in den Briefkasten gesteckt werden. Auch das war ruckzuck erledigt. Und was nun? Eine Runde schlafen!
Später besuchten uns Karin und Bernd und wir tratschten über dies und das. Bis es wieder empfindlich kühl wurde und wir uns in unsere warmen Behausungen zurückzogen.

Und tschüss!

Sonntag, 7. Januar 2024

Ich stelle mich wieder dem Alltag!

 Heute mal am "Rudelfuttern" teilgenommen!

Normalerweise bin ich ja kein Freund von den großen Tafeln mit vielen Teilnehmern. Doch heute waren wir nicht nur dabei, sondern mittendrin! Das Ziel hieß "Ziegenstall". Für uns völliges Neuland. Folglich war von Harald die Parole ausgegeben worden, dass ich ihm folgen solle und Dieter und Margret bitte mitnehmen möge. Um 12.00 Uhr sollte der Start vonstatten gehen. Wie gut, dass ich unser Auto rechtzeitig in die Startposition verbringen wollte. Der Motor weigerte sich mal wieder seinen Dienst aufzunehmen. Aber mein Starthilfe-Booster überredete die Maschine ohne Gegenwehr. Der Motor lief und wir konnten starten. 

Brav folgte ich dem Auto vor mir. So kamen wir ohne Probleme direkt zum Ziel. Kurz vorher hatte man uns noch gebrieft, dass es kein Fünfsterne Lokal sei, wo wir einkehren werden. Nein, auf sowas stehen wir sowieso nicht! Also erklimmen wir über die Treppen das Lokal

bei Loretta, übrigens eine Deutsche, und nahmen die reservierten Plätze ein.
Die Speisen waren köstlich und preislich absolut OK. Irmgard hat sogleich den Wunsch geäußert, dort unbedingt noch einmal einkehren zu wollen. Ich selbst habe das Ziel schon mal im NAVI abgespeichert. Hier noch einige Fotos vom Restaurant und dem Umfeld.









Gut genährt verlässt die Gesellschaft das Lokal



Wohlbehalten erreichen wir unser Domizil. Unsere erste Amtshandlung? Ins Bett und eine Runde schlafen!

Ein Nachtrag noch zu dem neuen Ladegerät. Das ist klasse! Jetzt werden die leeren Akkus tatsächlich an einem Tag wieder voll geladen. So hatte ich es mir erhofft!















Donnerstag, 4. Januar 2024

Kein Post heute

Aufgrund einer schlechten, traurigen Nachricht aus dem weiteren Freundeskreis bleibt heute die Nachrichtenbörse dicht!

Mittwoch, 3. Januar 2024

DHL Spanien

Ob denn heute das schon vor Weihnachten bestellte Paket eintrifft?

Es ist von Vorteil wenn man die Sprache von dem Land spricht, in dem man sich gerade aufhält. Aber wenn man viel reist, dann ist das wohl ziemlich utopisch, so ein Ansinnen zu stellen. Aber es geht auch so. Die moderne Technik macht es möglich. Beispielsweise per App mit dem Handy. Aber trotzdem war ich ziemlich aufgeregt als ich meine E-Mails öffnete und diese Nachrichten mir entgegen leuchteten. In Rot!


Jetzt kommt mal wieder mein Fahrrad zum Einsatz. Dann fahre ich doch mal zur Rezeption und frage dort nach ob ein Paket für mich angekommen ist. Es ist!
Nun bin ich ganz gespannt. Schnell auspacken. Ich will sehen wie das neue, von mir bestellte Ladegerät in Natura aussieht.
Oh, es ist größer als erwartet. Aber doch etliches kleiner als das alte Gerät. Und leichter. Das ist schon mal positiv. Jetzt muss ich erstmal in die Tiefen der Bedienungsanleitung steigen. Da ist doch einiges zu beachten. Es ist ein hochkomplexes Gerät. So einige Punkte erzeugen ein Stirnrunzeln bei mir. Aber so langsam begreife, verstehe ich die Technik, stelle einge kleine Dippschalter nach Vorschrift ein und nehme Maß.  Da ist an der Position des bisherigen Ladegeräts Platz vorhanden. Das geht sich aus. Doch als erstes gilt es eine große Hürde zu überwinden: Das alte Gerät ausbauen. Da sind die Schrauben ganz schlecht zugänglich. Der normale Schraubendreher - Torx Nr. 20 - ist zu kurz, damit komme ich nicht heran. Aus zwei kleinen Knarrenkästen bastele ich mir etwas zusammen. Der ist jetzt lang genug, hat aber ein anderes Problem. Der Kopf mit der Torxaufnahme ist zu groß, passt nicht in den schmalen Spalt. Mannohmann! Hartnäckig, mit lautem und häufigem Fluchen schaffe ich es irgendwie doch an die Schrauben zu gelangen und kann den Kasten entfernen! Aufatmen, Pause machen, das muss jetzt sein!
Wie Ihr unschwer erkennen könnt, ist das neue, hochtechnische Ladegerät jetzt eingebaut. Und es funktioniert sogar. Jetzt powert die Elektronik um die 45 A in die Akkus. Das schafft was. Jetzt nur noch das Kabelgewirr etwas sortieren und ordnen. So kann ich beruhigt in die Zukunft meiner hausgemachten Energiewende schauen.
Hier das mangelhafte alte Gerät. Ist überflüssig, hat ausgedient und darf nun entsorgt werden. 

Und ich darf mich jetzt entspannt in den Feierabend begeben.

Dienstag, 2. Januar 2024

Schon wieder eine Feier!

 Dieter hat Geburtstag.

Alle Jahre wieder am 02. Januar hat unser Dieter Geburtstag. Und er läßt es sich nicht nehmen seine Freunde und Nachbarn  einzuladen. So auch heute wieder.

Die ersten Gratulanten treffen ein und bringen Leben in die Bude. Das gemeinsame Essen soll um 12.30 Uhr im "YAHO" stattfinden. Bis dahin ist noch etwas Zeit. Wir, Irmgard und ich, haben ja noch einen Fußpflegetermin um 10.00 Uhr. Ok, das könnte glatt und schier funktionieren. Doch plötzlich bekomme ich einen Schrecken! Mein Handy sagt Termin 10.00 Uhr, jedoch der PC besteht auf 11.00 Uhr!!! Wenn das stimmt, dann schaffen wir zwei Behandlungen hintereinander zeitlich nie und nimmer! Und welche Zeit von den beiden ist nun die richtige? Ich krame in meinem Stapel mit Visitenkarten und entdecke da die schriftliche Bestätigung - 11.00 Uhr. Oh je, dann muss ich wohl auf die Fußpflege verzichten und die Behandlung stornieren. Doch Irmgard hat die rettende Erleuchtung: Karin und Bernd haben diesen Freitag auch einen Termin bei Alesandra Stechele, unserer Pediküre. Ein Anruf bei Karin, ob die bereit wären den Termin mit uns zu tauschen, brachte die Lösung! Ja, die gehen heute hin und wir dann am Freitag. Da haben wir ja noch einmal Glück gehabt. 

So haben wir ja noch genügend Zeit und können relaxen. Doch ganz plötzlich kam große Hektik auf. Ich wollte das Auto öffnen um Irmgards Handtasche zu holen. Doch wo ist denn bloß der Autoschlüssel?! Alles Suchen half nichts. Und die Zeit der Abfahrt rückte immer näher. Schluß mit Suchen! Ich habe ja noch einen Ersatzschlüssel. Her damit! Den musste ich nicht suchen, ich hatte ihn sofort zur Hand. Doch der nächste Schock war sofort zur Stelle. Die Fernbedienung funktionierte nicht! Da wird wohl die Batterie leer sein. Den haben wir schließlich seit Jahren nicht mehr benutzt. 

Die nächste Herausforderung: Wie bekomme ich den Schlüsselkorpus geöffnet, wie komme ich an die Batterie heran. Und dann ist ja noch die Frage offen, ob ich eine passende Ersatzbatterie zur Hand habe. Ich hatte! Schnell ausgewechselt und das Schlüsselghäuse zusammengesteckt.......und die Situation war gerettet! Die Fahrt zum Restaurant konnte starten.






Es war, wie sollte es auch anders sein, eine fröhliche Gesellschaft. Die Speisen waren sehr gut. Und damit nicht genug, Dieter lud uns alle im Anschluss zu sich auf den Stellplatz ein. Dort ging das fröhliche Gesabbel weiter. 

Aber für mich noch nicht. Meine innere Unruhe über den verschwundenen Autoschlüssel trieb mich an, weiter zu suchen. Selbst der Beutel mit dem Leegrgut musste dran glauben und wurde entleert. Jedoch kein Schlüssel in Sicht. Doch jetzt kam noch ein weiterer Schock hinzu: Auch der Schlüssel für die Türen und Klappen am Wohnmobil war plötzlich verschwunden. Ich krieg die Krise! Meine letzte Hoffnung, den PKW-Schlüssel im Bett verloren zu haben, zerschlug sich auch. Ich hatte die Matratzen hochgenommen und in jede Fuge geleuchtet. Ohne Erfolg. Ok, ich weiß momentan nicht weiter. Als dann auch noch mein Handy verschwand, drehte ich mich völlig im Kreis! Mit Irmgards Handy rief ich meines an. Kein Klingelton zu hören! Oh Mann, was ist heute bloß los?! Es hilft nichts, Dieter mahnt uns schon an, wo wir denn bleiben. Gut, wir sollen noch Stühle mitbringen. Die befinden sich im Beistellzelt. Also ziehe ich den Reißverschluss auf, und mir fallen fast die Augen aus dem Kopf! Was sehe ich da? Die Autoschlüssel!!!

Welche Freude, wenigsten die haben sich angefunden. Und als ich nun mit dem Stuhl vor der Brust eine Rechtsdrehung mache, kommt die nächste Überraschung: Steckt da doch der andere gesuchte Schlüssel noch im Schloss!
Und auch das Handy ist plötzlich wieder da. Es strahlt mich von meinem Bett aus an. Dort hatte ich es als Lampe benutzt als ich die Matratzen angehoben hatte. Und warum hatten wir es nicht gehört? Weil ich im Restaurant den Klingelton abgestellt hatte!

Jedenfalls ist nun alles wieder im Reinen, ich kann entspannt den Tag ausklingen lassen!




Montag, 1. Januar 2024

Auf ein Neues

 Ich bin wieder da!

Pünktlich zum Neuen Jahr bin wieder zu den Lebenden auferstanden. Zwar noch nicht in alter Frische, aber ich will die anstehenden Partys nicht versäumen! In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes NEUES JAHR und beste Gesundheit.

Und als Erstes war ja die gemeinsame Feier mit Karin und Bernd in deren "Wintergarten" anberaumt. Etwas weniger nüchtern ausgedrückt: Wir hatten noch vor Weihnachten gemeinsam diese kleine, aber feine, Party abgesprochen und waren voller Vorfreude darauf.


Um 18.00 Uhr begann das große Gelage, und wir waren uns nicht sicher ob wir bis Mitternacht durchalten würden. Doch wir waren stark! Pünktlich zum Jahreswechsel begaben wir uns dann ins Freie und trafen dort auch unsere Nachbarn zum Umtrunk und den damit verbundenen guten                                                         
                NEUJAHRSWÜNSCHEN.





die beiden schauen ja bedröppelt aus der Wäsche.





Und damit habe ich mich wieder aktiv ins "Büro" zurückgemeldet, und hoffe dass es wieder stetig aufwärts geht. Morgen stehen schon zwei wichtige Termine an.

Bis dahin liebe Leute verabschiede ich mich für heute.

Endstation

  Die Reise ist beendet! Wir sind nach einer - ausnahmsweise, für deutsche Autobahnen ungewöhnlich - entspannten Fahrt heil und unversehrt z...